Geschichte


Der Einstieg in den internationalen Fussball und das Engagement des Nationalteams machten es erforderlich, auch die Infrastruktur den erhöhten Bedürfnissen anzupassen. Der Weltverband FIFA, sowie auch die europäische Vereinigung, UEFA, machten Mitte der 90er Jahre den Standort Liechtenstein für internationale Fussballspiele davon abhängig, ob das Land eine moderne Anlage zur Verfügung stellt, welche die internationalen Normen erfüllt.

 

Der Spatenstich für den Bau eines neuen Stadions erfolgte am 1. Juli 1997. Nach der kurzen Bauzeit von nur etwas mehr als einem Jahr konnte das attraktive Heimstadion des FC Vaduz eröffnet werden. 

 

Am 31. Juli 1998 wurde das Rheinpark Stadion mit dem Freundschaftsspiel FC Vaduz gegen den damals amtierenden Deutschen Meister, 1. FC Kaiserslautern, offiziell seiner Bestimmung übergeben.

 

Im Jahr 2006 wurde das Rheinpark Stadion mit zwei neuen, überdachten Tribünen im Süden und Norden erweitert. Die Trainingsanlage wurde gesamthaft mit einem Kunstrasenplatz und zwei Naturrasenplätzen erneuert. Zusätzlich finden sich auf der Anlage ein Kinderspielplatz und ein Beachvolleyballfeld.

 

Das Rheinpark Stadion Vaduz befindet sich eingebettet in die umliegende Berglandschaft, in Sichtweite zum Schloss Vaduz. Insbesondere sein familiärer Charakter steht sinnbildlich für die Kernwerte des Vereins. 


 

Zahlen & Fakten

 

Sitzplätze überdacht


Total: 5’886
Sektor 1 / Haupttribüne: 2'442 (inkl. Medien-, Observer- und Rollstuhlplätzen) 
Sektor 3 / Gegentribüne: 970 (inkl. Medienplätzen)
Sektor 2 / Südtribüne: 1'232
Sektor 4 / Nordtribüne: 1'242


 

Stehplätze


Die Süd- und Nordtribüne können als Stehplatztribünen mit je 1'800 Plätzen umgenutzt werden, somit beträgt die Gesamtkapazität 7'012 Plätze.


 

Kommentatorenplätze


Sektor 1 / Haupttribüne: 10
Sektor 3 / Gegentribüne: 8


 

Printmedienplätze


Sektor 1 / Haupttribüne: 51
Sektor 3 / Gegentribüne: 20


 

Spielfeld


105 x 68 m 
Kombinierte Sicker-Drainanlage mit vollautomatischer Beregnungsanlage