Montag, 31. August 2026

Endlich der verdiente Lohn

Wir gewinnen unser Heimspiel gegen den Grasshopper Club Zürich mit 5:2 Toren und holen damit endlich die ersten Meisterschaftspunkte dieser Saison. Nach fünf absolvierten Runden in der Brack Super League bedeutet dies gleichzeitig, dass wir die rote Laterne abgeben – Dalipi, Schwizer und Cabrera waren mit ihren Treffern dafür ausschlaggebend.

 

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Schwierige erste Halbzeit

Zu Beginn der Partie konnte den Schlussstand jedoch noch niemand erahnen – Die Gäste aus Zürich starteten hochmotiviert und mit einem eindeutigen Gameplan in die Begegnung. Unsere Jungs kamen zwar immer wieder zu Nadelstichen nach vorne, GCZ wusste sich jedoch durch hohes Pressing und eine intensive Spielweise zu helfen. In der 12. Spielminute sah sich Lutfi Dalipi somit zum Schuss aus der Distanz veranlasst und wurde prompt belohnt. 1:0 für Vaduz, doch die Zürcher liessen nicht locker. Auch sie kamen immer öfter gefährlich in die gegnerische Hälfte und in der 35. Spielminute auch zum zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich durch Young-Jun Lee. Das 1:1 rüttelte rot-weiss wieder wach – Monsberger kam praktisch im Gegenzug zu einer Grosschance. Doch die Fans im Rheinpark mussten sich doch noch ein paar Minuten länger gedulden. In der 43. Minute war es dann Dominik Schwizer, unser Startelfdebütant in dieser Saison, welcher den Spielball aus schwierigem Winkel sehenswert in die Zürcher Maschen zum 2:1 zu dreschen wusste. Doch wieder liessen sich die Gäste in blau nicht unterkriegen und bereiteten der Vaduzer Defensive einiges an Mühe. Tief in der Nachspielzeit der ersten Hälfte kam GCZ dann auch tatsächlich noch zum Ausgleich durch Niklas Muci (45+3). Spät, nicht nötig und ziemlich bitter. Doch zu diesem Zeitpunkt wiederum nicht unverdient.

 

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Fulminant in Hälfte zwei

Unsere Jungs wussten die Pause gut zu nutzen und kamen mit Dampf zurück auf den Rasen. Die Gäste aus Zürich hingegen gaben im Vergleich zum ersten Durchgang einiges an Spielanteilen ab. Nach gut 10 Minuten kam Milos Cocic im gegnerischen Strafraum zu Fall. Der GC-Torwart kam ein wenig zu spät und traf Milos am Fuss – Elfmeter, Dominik Schwizer vom Punkt, 55. Spielminute, 3:2 für Vaduz. Drei Minuten später dann eine klasse Aktion von Dalipi, er chippt eine butterweiche Flanke über den Torraum der Zürcher und findet damit Juan Cabrera, welcher zum 4:2 einköpft. 58 Spielminuten absolviert – rot weiss scheint den ersten Punkten der Saison zum Greifen nah! Es dauerte dann aber doch wieder etwas mehr als eine Viertelstunde, bis man der Partie definitiv den Deckel aufsetzte. Wieder ist es Dalipi, welcher die gegnerische Verteidigung schwindelig spielt, und wieder findet er Juan Cabrera – Nach 75 Minuten steht es 5:2 für unseren FCV. Sogar ein vermeintliches 6:2 schoss das Duo noch. Dieser letzte Treffer wurde vom VAR aufgrund einer Abseitsstellung aber wieder zurückgenommen. Letzten Endes schmälert dies die klasse Leistung unserer Jungs an diesem herrlichen Sonntagnachmittag jedoch nicht – Die ersten drei von hoffentlich vielen Punkten bleiben endlich im Rheinpark. Der mehr als verdiente Lohn nach vielen starken Leistungen! Genau so darf es weitergehen!

 

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Dichtes Programm

Der nächste Gegner wartet bereits am Mittwochabend in der Luzerner Thermoplan Arena – Der FCL bittet um 20:30 Uhr zum Kick-Off der bereits 6. Runde in der Brack Super League. Sichere dir noch bis morgen deinem Platz im Fanbus nach Luzern und unterstütze unsere Jungs live vor Ort! Alle Infos: LINK – Das nächste Heimspiel bestreiten wir dann auch noch diese Woche: Am Samstagabend um 18:00 Uhr empfangen wir den FC Lausanne-Sport im Rheinpark. Für beide Partien gilt: HOPP VADOZ!

 

 

 

 

 

Tore: 1:0 12. Lutfi Dalipi. 1:1 35. Young-Jun Lee, 2:1 43. Dominik Schwizer, 2:2 45+3. Niklas Muci, 3:2 55. Dominik Schwizer (Elfmeter), 4:2 58. Juan Cabrera, 5:2 76. Juan Cabrera. 

 

FC Vaduz: Schaffran; Hasler, Simani, Berisha, Schwizer; Mack (81. Walker); Stark (85. Eberhard), Cabrera, Cocic (81. Hammerich); Monsberger (78. Kasper), Dalipi (85. Beeli).

 

GC Zürich: Hammel; Stroscio, Pllana, Mikulic, Rissi; Gibelalde (71. Marques), Meyer (15. Clemente), Krasniqi, Abrashi (59. Bengondo); Lee (59. Sahin), Muci (45. Plange).

 

 

 

Fotos: FCV / Michael Zanghellini / Guillaume van Waasbergen