
Der FC Vaduz unterlag vor 800 Zuschauern im Rheinpark Stadion trotz eines Chancenplus und schönen Spielzügen Dnjepropetrovsk aus der Ukraine mit 0:1 (0:0). Das entscheidende Tor für die Gäste erzielte Rykun in der 88. Minute. Trainer Walter Hörmann sprach seinem Team nach dem Spiel ein grosses Kompliment aus, denn die Vaduzer spielten taktisch hervorragend und hatten dem starken Gegner keinen Raum gewährt.
FC Vaduz
Silva, Gerster, Hasler, Martin Stocklasa, Zarn, Perez, Rivera, Michele Polverino, Stilz (ab 60. Slekys), Vogt, Burgmeier (ab 72. Fischer).
Dnipro Dnjepropetrowsk
Medin, Yezerskly, Mikhaylenko, Matiukhin, Moroz, Poklonskly (ab 61. Radchenko), Rykun, Shelayev, Rotan, Nazarenko (ab Spevak), Kostyshyn (ab 78. Popovich).

Nach einer hektischen Startphase bekam der FC Vaduz vor 8'500 Zuschauern im Meteor-Stadion den Favoriten überraschenderweise immer besser in den Griff. Die Liechtensteiner spielten eine starke Partie, dennoch konnte das Aus in der UEFA-Cup-Qualifikation nach der 1:0-Niederlage in der Ukraine nicht vermieden werden. Neben Martin Stocklasa, der alle Zweikämpfe gewann, gefiel der agile Slekys und mit Abstrichen Rivera. Die Residenzler hatten durch Slekys sowie Rivera sogar die Möglichkeit, in Führung zu gehen. Doch die Chance zum Weiterkommen hat die Hömann-Elf eindeutig im Hinspiel verpasst. Den entscheidenden Treffer erzielte wie schon im Rheinpark Stadion Rykun, der mit seinen beiden Toren den Gesamtscore von 0:2 aus Sicht von Vaduz festigte.
FC Vaduz
Silva, Telser, Hasler, Martin Stocklasa, Michael Stocklasa, Zarn, Slekys, Rivera, Michele Polverino, (ab 69. Stilz), Fischer (ab 52. Vogt), D'Elia (ab 57. Perez).
Dnipro Dnjepropetrowsk
Medin, Rusol, Yezerskly, Matiukhin, Radchenko, Mikhaylenko, Rykun (ab 85. Valyayev), Shelayev, Spevak, Kostyshyn, Rotan (ab 76. Maksymyuk).
Tore
1:0 75. Olexandr Rykun.